Meet Our Experts: Anna Spektor, Senior Key Account Manager

Blog Post
In unserer neuen Serie Meet Our Experts stellen wir Ihnen die Talente vor, die hinter der Enterprise Video Platform von movingimage stehen. Hier gewähren sie Ihnen persönliche Einblicke hinter die Kulissen. Heute geht es um die Themen Kundenzufriedenheit, Videokonsum, den Unterschied zwischen OVP und EVP und die Frage, weshalb Software as a Service die Kundenwünsche am besten erfüllt.

Unsere Expertin für das Thema Kundenerfolg: Anna Spektor  

Wofür sind Sie und Ihre Mitarbeiter bei movingimage zuständig? 

Ich arbeite als Großkundenbetreuerin bei movingimage. Meine Abteilung versorgt unsere Kunden also mit unseren Produkten. Dabei geht es vor allem darum, unsere Kunden zufriedenzustellen und ihnen unsere Produkte vorzustellen. Außerdem koordinieren wir mehrere Abteilungen und tragen Informationen interner und externer Stakeholder zusammen, um so unsere Kunden zu unterstützen. 

Wie stellen Sie sicher, dass die Kunden mit unserem Service zufrieden sind? 

Wir rufen unsere Kunden an, führen vierteljährlich Besprechungen mit ihnen durch und versorgen sie mit Informationen aus dem gesamten Unternehmen. Außerdem unterstützen wir unsere Kunden bei der Einführung unserer Produkte. Schließlich ist es unser Anspruch, dass unsere Kunden mit unseren Produkten Erfolg haben, einen geschäftlichen Mehrwert generieren und Wachstum erzielen. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden das Optimum aus unseren Produkten herauszuholen. Wenn sie zufrieden sind, dann sind wir das auch. 

Wie sieht der typische Kunde von movingimage aus? 

Wir haben Kunden in völlig unterschiedlichen Größenordnungen. Ich würde sagen, dass die meisten unserer Kunden Großunternehmen sind. Wir betreuen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen und Märkten, darunter Autobauer, Banken, Stromversorger, Fußballvereine, Logistikunternehmen und viele mehr.  

Weshalb hat der Videokonsum im professionellen Bereich Ihrer Meinung nach zugenommen? 

Videos sind heute Standard. Alle wollen Videos, da sie sich besonders gut für die Vermittlung von Informationen eignen. Außerdem kann man Filme in ganz unterschiedlichen – privaten wie beruflichen – Situationen nutzen. Es ist völlig unkompliziert, etwas zu filmen und weiterzugeben. Egal, ob es um Humor oder ernste Themen wie beispielsweise Unternehmensinformationen geht. Deshalb ist es auch so wichtig, dass das Streaming sicher ist und den europäischen DSGVO-Vorschriften entspricht. Da DSGVO-Konformität ein wesentliches Kriterium ist, sind viele Unternehmen beeindruckt, wenn sie unsere erweiterten Sicherheitsfunktionen kennenlernen und erfahren, dass unsere Entwicklungs- und Supportabteilungen in Europa sitzen. 

 Was bringt Unternehmen dazu, nach einer Enterprise Video Platform zu suchen? 

Der Trend zeigt in den letzten Jahren ganz klar, dass Unternehmen Videos für Weiterbildungen, Intranet, Social Intranet, die Liveübertragung von Personalversammlungen und Ansprachen der Geschäftsführung nutzen. Dabei muss man noch einmal darauf hinweisen, dass für Unternehmen die Sicherheit ihrer internen Kommunikation absolute Priorität hat. Und in genau diesem Bereich ist movingimage führend. 

 Worauf sollte man achten, wenn man verschiedene Videoplattformen für Unternehmen miteinander vergleicht? 

Aus Unternehmenssicht würde ich dem Thema Sicherheit oberste Priorität geben. Ist die Plattform DSGVO-konform? Sitzt der Anbieter innerhalb oder außerhalb der EU? Wo werden die Daten gespeichert, und wo befinden sich die Server? Hier lohnt die Erwähnung, dass movingimage als einziges Unternehmen mit Hauptsitz in Europa im Gartner Magic Quadrant 2018 bei den Themen Sicherheit und DSGVO-Konformität erwähnt wurde. Darauf sind wir sehr stolz. Außerdem sollte man sich fragen, ob man eher eine OVP oder eine EVP braucht. Und schließlich würde ich immer eine SaaS-Lösung bevorzugen, da diese eher im Sinne der Kunden ist. 

 Was ist der Unterschied zwischen OVP und EVP? 

Grundsätzlich stehen bei OVPs eher Video-Asset-Management und Streaming im Vordergrund. EVPs werden dagegen für Konzerne und Unternehmen entwickelt, die große Mengen an Videomaterial steuern müssen. Insbesondere richten sich OVP-Plattformen an Verleger, Digitalsender und Medienunternehmen, die eigene Videoinhalte veröffentlichen und größere Zielgruppen haben. Eine EVP eignet sich dagegen eher für Intranets und die interne Kommunikation. Hier geht es eher darum, die Beschäftigten in einem bestimmten Unternehmen zu erreichen. Deshalb ist das Thema Sicherheit sehr viel wichtiger. Allerdings eignet sich movingimage auch für zahlreiche externe Anwendungsszenarien. 

 Weshalb ist Software as a Service mit Blick auf die Kundenbedürfnisse Ihrer Meinung nach besser als lokale oder Hybrid-Lösungen? 

Wie bei jeder Lösung erwarten die Kunden, dass sie einen geschäftlichen Vorteil bringt. Wenn sich die Kunden für ein SaaS-Produkt entscheiden, dann tun sie das, weil sie sich einen größeren Nutzen und letztlich einen Umsatzvorteil davon versprechen. Außerdem wollen sie Geld für Software-Bereitstellung, Einrichtung und Support sparen und trotzdem zuverlässige, automatisch aktualisierte Produkte ohne Ausfallzeiten bekommen. Und genau das kriegen sie mit SaaS. Sie haben keinen großen Aufwand mit der Einrichtung, müssen sich nicht um die Bereitstellung und auch nicht um die Wartung kümmern. Das senkt natürlich die Kosten. Dazu brauchen sie nichts weiter als eine Internetverbindung und einen Browser. Wir kümmern uns dann um den Rest. 

Sie möchten mehr über die EVP von movingimage erfahren? Sprechen Sie mit unseren Experten. 

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