Warum wir SaaS für Video empfehlen

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Laut eines aktuellen Berichts betreiben 77 % aller Unternehmen mindestens eine Anwendung oder einen Teil der IT-Infrastruktur ihres Unternehmens in der Cloud. Dieser neue, SaaS-gestützte Arbeitsplatz bietet zahlreiche Vorteile – insbesondere in Verbindung mit Videos. Unsere Video-Experten werden häufig zum Thema Umstellung von lokalen auf SaaS-Lösungen befragt und befürworten diesen Wechsel in der Regel. Da es in Verbindung mit diesem Thema viele Fragen gibt, möchten wir uns jetzt den entsprechenden Antworten widmen und unseren Standpunkt erläutern, indem wir auf die Vorteile unserer SaaS-gestützten Video-Umgebung eingehen.

Unsere SaaS-Lösung umfasst vier verschiedene Sicherheitsstufen 

Ein häufiger Trugschluss besteht darin, dass Daten bei lokaler Verwaltung besser geschützt werden. Fakt ist jedoch, dass die bekanntesten Sicherheitsverstöße (von JP Morgan Chase über Target bis hin zu Facebook) nicht in Verbindung mit der Cloud standen. Das Infosec Institute hat einige der bekanntesten Cyber-Angriffe untersucht und festgestellt, dass die meisten Übergriffe auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen waren. Bei modernen SaaS-Lösungen gelten dagegen strenge Vorschriften in Bezug auf Datensicherheit. Diese beiden Konzepte entsprechen in etwa der Sicherheit in einem einbruchsicheren Zuhause im Vergleich zur mehrstufigen Sicherheit in einer etablierten Bank. movingimage nutzt beispielsweise vier verschiedene Sicherheitsebenen für seine Enterprise Video Plattform: 

Microsoft Azure Cloud 

Einige Anbieter bieten eine fachkundige Überwachung der Netzwerk- und Serversicherheit an. Microsoft Azure ist einer dieser Anbieter, der über jahrzehntelange Erfahrung, einen einzigartigen Ruf und geeignete Sicherheitsmechanismen verfügt. Microsoft Azure bietet vollständig mit ISO-27001-kompatible Rechenzentren mit redundanten Speichern und der Möglichkeit, Inhalte in verschiedene Regionen zu replizieren. Ihr Cloud-Service wird rund um die Uhr von einem Expertenteam von Microsoft betreut, das sich ausschließlich mit dem Thema Sicherheit befasst. Diese Experten suchen kontinuierlich nach Störungen und Möglichkeiten, um diese zu verhindern. movingimage nutzt als einziger Anbieter von Enterprise Video ausschließlich die Dienste von Azure Cloud. Wir vertrauen auf die bewährte Sicherheit der Azure-Server in Amsterdam. Da die Daten in einer Cloud innerhalb Europas gespeichert werden, unterliegen sie der europäischen Gesetzgebung und dürfen nicht unberechtigt von Dritten eingesehen werden. 

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movingimage-Anwendung 

movingimage hat eine Plattform entwickelt, die auf allen Ebenen geschützt ist: von der zugrundeliegenden Infrastruktur über die Sicherheit auf Anwendungsebene bis hin zu den Inhalten, auf die berechtigte Zuschauer zugreifen können. Einige der allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen von movingimage beinhalten routinemäßige Penetrationstests, die von zertifizierten Dritten vorgenommen werden, Unterstützung automatischer „unpublish“- und „delete“-Vorgänge und das „Single Source“-Konzept (ein Ausgangsvideo, das über mehrere Standorte veröffentlicht oder zurückgezogen werden kann). movingimage nutzt verschiedene Authentifizierungsmechanismen, u. a. Token Protection, Referrer Protection, IP Range Protection und Geo-Blocking. Weitere Informationen zur sicheren EVP-Lösung von movingimage finden Sie hier. 

Authentifizierung 

Die Authentifizierung umfasst eine zentrale Verwaltung von Authentifizierungen und Identitäten über ein rollenbasiertes Zugriffsmanagement (Role-Based Access Management, RBAC). Dabei kommt das Konzept der geringsten Rechte zur Anwendung, um sicherzustellen, dass der Zugriff auf Daten nur durch berechtigte Benutzer erfolgt. 

Verschlüsselung 

Und schließlich werden alle Daten bei Übermittlung und Speicherung verschlüsselt, also in praktisch unlesbaren Code umgewandelt. movingimage nutzt die eingebaute Verschlüsselung des Blob-Speichers von Microsoft. Somit werden die Daten auch vor den Mitarbeitern von Microsoft Azure verborgen. 

Videos eignen sich nicht für die lokale Bereitstellung 

Kann Ihr Unternehmen Videos für 1.000 Benutzer gleichzeitig bereitstellen? Unsere Vermutung, dass Sie definitiv mit „Nein“ antworten, ist sicherlich richtig. Der Grund dafür liegt darin, dass für Videos größere Medienanforderungen bestehen als für andere Arten von IP-Traffic, was auf die Größe der Dateien zurückzuführen ist. Ohne eine passende Medienlösung wird Ihre Video-Leistung auf verschiedene Probleme stoßen: von Engpässen bis hin zu kompletten Ausfällen. Der Prozess der Transcodierung ist in der Cloud beispielsweise deutlich effektiver und schneller. Die Transcodierung eines Videos mit 15 Minuten Länge dauert in der Cloud ungefähr 15 Minuten, lokal dagegen über eine Stunde! In Anbetracht des stetig ansteigenden Video-Konsums bietet die lokale Bereitstellung Unternehmen womöglich nicht genug Bandbreite, um eine reibungslose Wiedergabe hochwertiger Videoinhalte zu ermöglichen – insbesondere beim Streaming aus aller Welt. SaaS ist dagegen unendlich skalierbar. Tatsächlich ist die Skalierung einer der meistgeschätzten Vorteile des Cloud-Computing. So erhalten Unternehmen die Flexibilität, ihre Datenspeicherkapazität je nach Bedarf zu erweitern oder zu reduzieren. Da die Cloud-Infrastruktur von Microsoft unzählige Endpunkte auf der ganzen Welt umfasst, ermöglicht sie ein reibungsloses Video-Streaming zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf jeder Plattform. 

Saas ist sofort umsetzbar 

SaaS kann schnell und einfach umgesetzt werden, da es vom Anbieter als einsatzfertiges, getestetes und bereitgestelltes Produkt geliefert wird. Die lokale Bereitstellung dauert nicht nur länger (zwischen 6 und 12 Monate), sie erfordert auch Hardware und passende Software-Lizenzen sowie spezielles Personal und führt damit zu höheren Kosten. 

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